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Erfolgreicher Jobwechsel

Der Entschluss zu einem Stellenwechsel kann sehr unterschiedliche Beweggründe haben. Folgende Punkte sollen Ihnen dabei helfen, Ihre eigene Wechselmotivation zu erkennen bzw. zu formulieren:

Motivation Nr. 1: Sie möchten mehr Gehalt

Einer der häufigsten Gründe für einen Stellenwechsel hat mit finanzieller Unzufriedenheit zu tun. Mitarbeiter sind frustriert, wenn sie trotz gestiegener Leistungen oder mehr Verantwortung keine Gehaltserhöhung erhalten oder wenn versprochene Prämien oder Zulagen am Jahresende ausbleiben. Vor einer Kündigung sollten Sie sich aber genau informieren, wie hoch die Gehälter in Ihrer Branche bzw. in Ihrem Beruf sind. Setzen Sie sich auf jeden Fall mit der Frage auseinander, ob andere Unternehmen Ihnen tatsächlich mehr zahlen würden, wenn das der einzige Grund für Ihre Wechselmotivation ist. Ganz wichtig: Nennen Sie in Vorstellungsgesprächen niemals das Gehalt als Grund für einen angestrebten Wechsel, sondern orientieren Sie sich an den folgenden Punkten, um eine angemessene Begründung zu finden.

Informationen zu aktuellen Gehalts- und Arbeitsmarkttrends finden Sie in unserer Gehaltsstudie.

Motivation Nr. 2: Sie brauchen neue Herausforderungen und Perspektiven

Mangelnde Perspektiven für den weiteren Karriereweg gehören ebenfalls zu den meistgenannten Wechselmotivationen. Obwohl Sie stets überdurchschnittliches Engagement zeigen und Erfolge für das Unternehmen verbuchen, sehen Sie keine Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Es kann auch sein, dass die Situation des Unternehmens keine Beförderung oder neue Projekte zulässt. Diese Aspekte münden in Frustration und Unzufriedenheit, sodass für Sie ein Stellenwechsel unumgänglich ist. Diesen Grund können Sie gerne im Vorstellungsgespräch nennen, jedoch dürfen Sie keinerlei Missmut zeigen, sondern sollten über Ihren aktuellen Arbeitgeber äußerst sachlich reden. Abfällige Bemerkungen über ein Unternehmen wirken unprofessionell und unangebracht auf Ihren Gesprächspartner.

Motivation Nr. 3: Sie möchten Ihren beruflichen Schwerpunkt verlagern

Wer feststellt, dass er beruflich in eine Sackgasse geraten ist, denkt auch über grundlegende Veränderungen seiner professionellen Tätigkeit nach. Vielleicht streben Sie einen kompletten Branchenwechsel oder eine Änderung Ihres beruflichen Umfeldes an. Die Gründe dafür können wirtschaftlicher Natur sein, weil es Ihrer aktuellen Branche schlecht geht, aber ebenso rein persönlichen Motiven entspringen: Sie sind lernbegierig und suchen Ihre Chancen in einer neuen Zielbranche. Weitere Gründe sind: Mangelnde Perspektiven für den weiteren Karriereweg gehören zu den meistgenannten Wechselmotivationen.

  • Wechsel von kleinem Unternehmen zu einem großen Konzern oder umgekehrt
  • Neue Herausforderung im Ausland
  • Wunsch nach mehr/weniger Reisetätigkeit

 

Motivation Nr. 4: Sie streben einen Wechsel aus familiären Gründen an

Manchmal liegt der Grund für einen Stellenwechsel auch klar auf der Hand: Sie suchen ein neues Unternehmen, weil Ihr Partner/Ihre Partnerin versetzt wurde und damit ein Umzug in eine andere Stadt für Sie und Ihre Familie bevorsteht. Weitere Gründe, die dem familiären Umfeld entspringen:

  • Unzufriedenheit mit der Work-Life-Balance in Ihrem derzeitigen Unternehmen
  • Tätigkeit, bei der Sie Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können
  • Andere Unternehmen sind familienfreundlicher, flexibler und toleranter gegenüber jungen Familien

Schildern Sie im Bewerbungsgespräch ehrlich und sachlich die persönlichen Gründe für Ihre Wechselmotivation. Zeigen Sie sich selbstbewusst und selbstbestimmt. Damit hinterlassen Sie in jedem Fall Eindruck bei Ihrem Gesprächspartner.

Schauen Sie sich gerne unsere aktuellen Stellenangebote an. Vielleicht ist etwas Spannendes für Sie dabei.

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Ihr Arbeitgeber möchte, dass Sie bleiben. Und Sie?

Unternehmen haben ein Interesse daran, ihr Personal zu halten, und viele versuchen, wechselwillige Mitarbeiter mit finanziellen Anreizen von der Kündigung abzuhalten.

Die Aussicht auf ein höheres Gehalt oder bessere Karriereoptionen beim selben Arbeitgeber kann verlockend sein, schließlich ist ein Jobwechsel keine triviale Angelegenheit. Klären Sie die folgenden vier Punkte für sich, bevor Sie ein Gegenangebot Ihres Arbeitgebers akzeptieren:

1. Wie steht es um die Beziehung zwischen Ihrem Arbeitgeber und Ihnen?

Gegenangebote sind ein beliebtes Instrument zur Personalbindung, doch viele derer, die ein solches Angebot akzeptieren, kündigen in naher Zukunft letztlich doch.

Wenn Sie ernsthafte Kündigungspläne hegen, weil Sie wirklich unzufrieden sind, kann das die Meinung Ihres Arbeitgebers von Ihnen sehr wohl beeinträchtigen.

Er traut Ihnen dann möglicherweise nicht mehr richtig und beäugt Ihr gesamtes Handeln eher skeptisch, was letztlich zu Spannungen führen und das Arbeitsklima für Sie verschlechtern kann.

2. Wer profitiert, wenn Sie bleiben – Sie selbst oder nur Ihr Arbeitgeber?

Es rechnet sich für Unternehmen, gute Mitarbeiter zu halten, anstelle neue einzustellen – auch dann, wenn sie dafür tiefer in die Tasche greifen müssen. Gut möglich, dass Ihr Arbeitgeber sein Gegenangebot an Sie genau deshalb ausspricht.

3. Was waren Ihre eigentlichen Beweggründe für einen Jobwechsel?

Als Gegenangebot werden gerne ein attraktiveres Gehalt oder sonstige geldwerte Vorzüge in Aussicht gestellt.

Auf den ersten Blick vermag das vielleicht zu überzeugen, doch in aller Regel sind es die besseren Karriereaussichten, die zum Jobwechsel motivieren.

Bedenken Sie also: Wenn Sie auf ein Gegenangebot, das Ihnen keinerlei persönliche und fachliche Entwicklungsperspektiven bietet, lediglich deshalb eingehen, weil es finanziell attraktiv ist, so bleibt der Mangel, der Sie ursprünglich zum Wechsel motiviert hatte, weiter bestehen.

4. Fühlen Sie sich von Ihrem Arbeitgeber unabhängig von Ihren Kündigungsplänen wertgeschätzt?

Hätte man Ihnen in absehbarer Zeit sowieso eine Gehaltserhöhung oder Beförderung angeboten? Lautet Ihre Antwort auf diese Frage nein, so lässt dies den Schluss zu, dass Ihr Arbeitgeber seine Leistungsträger erst dann wertschätzt, wenn sie die Kündigung einreichen. Fragen Sie sich, ob Sie für ein solches Unternehmen weiter arbeiten möchten.

So mancher Arbeitgeber lockt auch gerne mit einem besseren Gehalt, das aber auf Kosten der aktuellen Bonuszahlungen geht. Hier sollten besonders diejenigen Fachkräfte gut überlegen, bei denen Bonuszahlungen einen signifikanten Anteil des Jahreseinkommens ausmachen.

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