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Die versteckte Mehrarbeit für Beschäftigte wächst

81 % geben an, dass ihr Aufgabenbereich weit über das hinausgewachsen ist, wofür sie ursprünglich eingestellt wurden

  • 51 % arbeiten mittlerweile länger
  • Nur 16 % haben mit ihren Vorgesetzten über die zunehmende Arbeitsbelastung gesprochen
  • 65 % geben an, KI-Tools zu nutzen, um Lücken in ihren Fähigkeiten oder ihrem Wissen zu schließen
  • 44 % leiden regelmäßig unter einem Gefühl der Überforderung

 

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat.

Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

Um die gestiegenen Aufgaben bewältigen zu können, arbeiten Fachkräfte länger (51 %) und delegieren Aufgaben, wo immer möglich (21 %).

Erschwerend kommt hinzu, dass nur eine Minderheit (16 %) der Beschäftigten angibt, mit ihren Vorgesetzten über den plötzlichen Anstieg der Arbeitsbelastung gesprochen zu haben.

Andrew Powell, Chief Commercial Officer bei Robert Walters erklärt, "Viele Unternehmen bewegen sich derzeit in einem schwierigen Geschäftsumfeld, sind anhaltendem Kostendruck ausgesetzt und müssen mit weniger Ressourcen mehr leisten. Es überrascht daher nicht, dass sich Aufgabenbereiche wandeln und Verantwortlichkeiten innerhalb bestehender Teams neu verteilt werden. Wenn dieser Wandel jedoch ohne klare Transparenz oder offizielle Anerkennung erfolgt, kann dies zu versteckten Arbeitsbelastungen führen – wobei sich zusätzliche Aufgaben im Laufe der Zeit ungeplant ansammeln. Zwar kann dies Unternehmen kurzfristig dabei helfen, agil zu bleiben, doch ist es keine nachhaltige langfristige Lösung und kann zu verminderter Produktivität und einem erhöhten Burnout-Risiko führen, wenn es nicht sorgfältig gesteuert wird."

KI-Burnout

Eine aktuelle Studie der Harvard Business Review hat gezeigt, wie der Einsatz von KI-Tools bei 200 Mitarbeitern eines US-amerikanischen Technologieunternehmens zu einem breiteren Aufgabenspektrum, einem beschleunigten Arbeitstempo und längeren Arbeitszeiten führte. Insgesamt führte dies zu einer schleichenden Zunahme der Arbeitsbelastung, was die Gefahr von Erschöpfung, Burnout und einer Beeinträchtigung der Entscheidungsfähigkeit mit sich brachte.

Tatsächlich ergab die Umfrage von Robert Walters, dass 65 % der Teilnehmer zugaben, KI-Tools für Aufgaben zu nutzen, die sie normalerweise nicht bewältigen könnten.

Andrew Powell kommentiert: "KI erweist sich bereits als leistungsstarkes Instrument, um die Produktivität zu steigern und Mitarbeitern zu helfen, sich schneller in neue Bereiche einzuarbeiten. Genau aus diesem Grund fördern viele Unternehmen den Einsatz von KI aktiv.

Die Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass sie so eingesetzt wird, dass sie den Leistungsdruck tatsächlich verringert, anstatt lediglich die Erwartungen zu erhöhen. Ohne klare Grenzen besteht die Gefahr, dass KI das Arbeitstempo beschleunigt, ohne die zugrunde liegenden Kapazitätsengpässe zu beseitigen."

Die Anspannung im Job steigt

Aber nicht nur KI-Burnout spielt eine Rolle: Auf eine Phase intensiver Anstrengung und hoher Leistungsanforderungen folgt meist eine Art "Katergefühl", das bei Mitarbeitern zu geistiger Trägheit, Erschöpfung und emotionaler Abgestumpftheit führen kann.

Auf die Frage, wie oft sie diese Form der Überanstrengung bei der Arbeit erleben, geben mehr als zwei Fünftel (44 %) der Berufstätigen an, dass diese häufig vorkommt, während weitere 34 % berichten, dass sie zeitweise auftritt.

"Die Übernahme zusätzlicher Aufgaben kann sowohl für den Einzelnen als auch für Unternehmen von großem Nutzen sein, insbesondere wenn sie Wachstum und den Aufbau von Kompetenzen fördert", erklärt Powell.

"Wenn diese Leistung jedoch nicht anerkannt oder effektiv gesteuert wird, kann dies zu Erschöpfung und nachlassender Produktivität führen, was sich auf alles auswirkt – von der Entscheidungsfindung bis hin zur Gesamteffizienz. Versteckte Mehrarbeit baut sich oft schleichend auf, da nach und nach zusätzliche Aufgaben übernommen werden. Führungskräfte müssen entschlossen handeln, um zu verhindern, dass diese unsichtbaren Überstunden eine ungesunde Dynamik aus Stress und Burnout am Arbeitsplatz erzeugen. Um die schleichende Zunahme des Workloads anzugehen, muss man einen besseren Überblick darüber haben, wo sich der Druck aufbaut, und mit der richtigen Kombination von Maßnahmen reagieren – sei es durch die Umverteilung von Arbeit, Investitionen in die richtigen Tools oder die Einbindung von externem Fachwissen, wo es nötig ist", rät Powell.

Letztendlich sind Unternehmen, die das richtige Gleichgewicht zwischen Effizienz und nachhaltig tragbaren Aufgabenmengen finden, besser aufgestellt, um ihre Leistung langfristig aufrechtzuerhalten.
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