Werkstudentin im Recruiting - Carolinas Alltag bei Robert Walters

werkstudentin im recruiting

Carolina Thomys arbeitet seit Januar 2017 als Werkstudentin in unserer Düsseldorfer Niederlassung und unterstützt den Bereich IT (Information Technology) wöchentlich für zwanzig Stunden.

Wieso hast du dich dazu entschieden, als Werkstudentin bei Robert Walters zu arbeiten?

Ich erlebe täglich spannende Herausforderungen und kann meinen Horizont erweitern. Gegen Ende meines Studiums in Germanistik und Geschichte stand ich vor der Entscheidung, welchen Karriereweg ich einschlagen möchte. Die klassischen Berufe, wie beispielsweise im Lehramt oder Journalismus, sprachen mich nicht an.

Ich suchte zum einen eine Herausforderung, bei der ich meinen Horizont erweitern kann, und zum anderen ein Unternehmen, welches mir interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen bietet.

Der Begriff „Personalberatung“ war mir bis dato noch fremd. Einen richtigen Eindruck von dem Arbeitsalltag eines Consultants erhielt ich bei einem persönlichen Kennenlernen mit den Consultants und mir ist bewusst geworden: Hiermit kann ich mich identifizieren und dort möchte ich gerne arbeiten.

Was sind deine Aufgabenbereiche als Werkstudentin?

Um den Fachbereich sowie die Prozesse besser kennenzulernen, habe ich zunächst mit Candidate Researches und Datenbankpflege begonnen. Mittlerweile führe ich jedoch eigenständig Kandidaten-Interviews durch und unterstütze aktiv bei der Neukundenakquise.

Was sind die größten Erfolge in deiner Zeit als Werkstudentin?

Als Werkstudentin bei Robert Walters habe ich früh eigenverantwortlich arbeiten können. Mein größter bisheriger Erfolg bestand darin, dass ein Kandidat, den ich gesucht und interviewt hatte, ein Vorstellungsgespräch beim Kunden-Unternehmen bekam und schließlich auch eingestellt worden ist.

Was lernst du während deiner Werkstudentenzeit und welche Erfahrungen sammelst du?

Meine Werkstudententätigkeit ist neben meiner Arbeit als Nachhilfelehrerin mein erster „richtiger“ Job. Dementsprechend ist für mich vieles neu: angefangen beim Wirtschaftsvokabular, der Arbeit in einer Personalberatung und den damit verbundenen Aufgaben. Ich erlebe täglich spannende Herausforderungen und kann meinen Horizont erweitern. Zudem gewinne ich im engen Austausch mit den Consultants, den Kandidaten und Kunden einen guten Einblick in die Arbeitswelt: Ich lerne, was einen Teamplayer auszeichnet und wie erfüllend es ist, wenn man mit Fleiß und Ehrgeiz Teilerfolge erzielt, die sich schließlich zu einem Ganzen zusammenfügen.

Was schätzt du an der Arbeit als Werkstudentin bei Robert Walters?

Als Werkstudentin wird man wie ein gleichwertiges Teammitglied behandelt. Jeder innerhalb des jungen, dynamischen Teams geht respektvoll mit dem anderen um, es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre und Fragen werden stets geduldig und ausführlich von den jeweiligen Mentoren beantwortet. Man wird nie ausgebremst, sondern stets gefördert und ermutigt, neue Herausforderungen und Projekte proaktiv anzugehen. Fehler werden gemeinsam behoben, sodass man aus ihnen lernt und nicht aus Angst vor der Reaktion eines Beraters gehemmt wird. Fleiß, Ehrgeiz und Mut werden anerkannt, individuelle Meinungen werden angehört und diskutiert und dies führt dazu, dass man sich auch als Werkstudentin innerhalb des Teams geborgen und geschätzt fühlt.

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